| Art.-Nr.: | FFC-SA180 |
|---|---|
| Klingenmaterial: | 63 Lagen Damaststahl mit VG-10 Kern |
| Griffmaterial: | Micarta, 3-fach genietet |
| Anschliff: | beidseitig, V-Schliff |
| Rockwell Härte: | 60 +/-1 |
| rostfrei: | Ja |
| Gesamtlänge: | 315mm |
| Gewicht: | 1 |
| Zwinge: | Metallzwinge |
Tojiro Senkou Classic Santoku 180mm
168,00 €
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Die Tojiro Senkou Classic Damastmesser mit 63 bzw. 37 Lagen damaszener Klinge sind japanische Messer, die in Qualität, Schärfe und Optik beeindrucken und begeistern. Das wunderschöne Damastmuster auf den Messern und der Griff aus Micarta mit klassischen 3 Nieten und dem kühlen Edelstahl bilden eine perfekte Optik, modern und klassisch zugleich.
Die Damastmesser haben 62 bzw. 36 Lagen Damaststahl und eine mittlere Lage aus besonders hartem VG 10 Stahl mit einer Rockwell Härte von etwa 60°. Der Kern in Verbindung mit den fein aufgeschmiedeten 62/36 Lagen Stahl bildet eine Klinge von außergewöhnlicher Güte und Schärfe. Durch den besonders harten VG 10 Stahlkern bleibt die enorme Schärfe lange erhalten, dennoch sind die Messer mit einem Wasserschleifstein leicht zu schärfen.
Der edle Griff ist ergonomisch geformt und ideal angepasst. Er sorgt für eine gute Balance, man arbeitet gerne mit den Messern und erfreut sich bei der Arbeit an Qualität und Schönheit.
Japanische Messer unterscheiden sich in einigen Punkten von den gewohnten Messern. Eine sehr scharfe Schneide ist auch hauchdünn an der Schneidkante.
Dieser Bereich ist besonders empfindlich!
Es gibt einige Grundregeln im Umgang mit japanischen Messern zu beachten:
![]() Bevor Sie den Stein benutzen, legen Sie ihn für circa 10 Minuten ins Wasser. Sobald keine Luftbläschen mehr aufsteigen, ist der Stein mit Wasser getränkt und Sie können mit dem Schleifen beginnen. |
![]() Nehmen Sie das Messer in die rechte Hand und fixieren Sie die Klinge mit dem Daumen. Sie können auch noch zusätzlich den Zeigefinger auf den Klingenrücken legen, wenn Sie damit ein sichereres Gefühl haben. |
![]() Führen Sie das Messer nun in einem Winkel von 10-15° in beide Richtungen über den Schleifstein. Wichtig ist hierbei, den Winkel konstant zu halten. Beginnen Sie mit der Spitze der Klinge. Die linke Hand fixiert die Klinge zusätzlich. Sie sollte möglichst nah am Druckpunkt aufgelegt werden; also auch nah an der Schneidkante. |
![]() Nach einiger Zeit bildet sich ein kleiner Grat, welcher nicht gut zu sehen ist. Man kann Ihn aber spüren. |
![]() Fahren Sie nun mit der Mitte der Klinge fort. Das Messer sollte immer schräg in einem Winkel von 60° über den Stein gezogen werden. |
![]() Wenn wieder ein Grat zu spüren war, schleifen Sie den letzten Teil der Klinge. Bei sehr langen Messern und weniger breiten Schleifsteinen brauchen Sie mehr als 3 Stationen, bis Sie am Ende der Klinge angekommen sind. |
![]() Während des Schleifens bildet sich etwas Schlamm an der Schleifsteinoberfläche. Dieser enthält die Schleifpartikel und sollte erst zum Schluss entfernt werden. Wenn der Stein trocken wird, tropfen Sie wieder etwas Wasser auf die Oberfläche. |
![]() Wiederholen Sie nun Punkt 3-6 mit dem Klingenrücken. Der Grat der nun entsteht ist wesentlich kleiner und nicht mehr so gut zu spüren wie vorher. |
![]() Wenn Sie eine ganz feine Körnung >=3000 haben, benutzen Sie diese für das 'Finish'. Vor- und Rückseite werden einige Male über den Stein gezogen. Wenn Sie keine solche Körnung haben, ziehen Sie zum Abschluss nur kurz die Seite mit der Sie den Schleifvorgang begonnen haben in einer Richtung über den Stein, um den kleinen Grat zu entfernen. |